Umzug!

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Der ewige K(r)ampf

Es ist traurig. Selbst mit dieser einfachen Seite ist der Internetexplorer, obwohl Produkt einer Firma, die es eigentlich besser wissen sollte, überfordert. Schade für alle, die ihn immernoch benutzen.

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In der Höhle der Löwen

Es gibt Momente im Leben, die definitiv nicht mit dem bis dahin als möglich erachteten übereinstimmen. So komme ich also in die bizarre Situation, einen Anruf von Wogi zu erhalten, der mich dazu einläd, mit nach Marburg zu fahren.


Die Party hieß "Adam's Sins" und es war genau das drin was drauf stand. Übrigens ist es verblüffend, wie sich jeder Satz in schlüpfriger Art und Weise in Zweideutigkeit verliert, wenn man mit Homosexuellen unterwegs ist (das aber nur als Randbemerkung).

Nun fühlen weder Wogi noch ich uns dem eigenen Geschlecht sexuell hingezogen, was die Sache nochmal etwas seltsamer erscheinen lässt, jedoch löst sich das ein oder andere Missverständnis im Folgenden ganz sicher auf.

Wogi wollte eigentlich nur in Erfahrung bringen, ob C. einen interessanten Vorschlag zur Abendgestaltung habe. C. hatte sich mit einem Lehrer meiner Schule, der ebenfalls homosexuell ist, verabredet um zu dieser Party nach Marburg zu fahren. Ab hier war die Situation so wunderbar seltsam, dass Wogi und ich uns auf Nachfrage der beiden einfach nicht gegen diese Veranstaltung entscheiden konnten.

Während D., der Lehrer, ununterbrochen mit seinem neuen Auto redete, das ihm jeden Wunsch von den Lippen abliest, bekamen Wogi und ich dann doch immer wieder Bedenken, ob die Entscheidung, mitzufahren, so klug war. Aber es gab kein Zurück mehr und so betraten wir das Etablissement mit gemischten Gefühlen. Außerdem können wir jetzt fundiert lästern, wenn es um die Ausschlachtung von Klischees geht!

Die Location an sich hieß bezeichnenderweise Nachtsalon und wir für allerlei Arten von Parties genutzt. Glücklicherweise hatte ich das Eintrittsgeld passend dabei, was mir einen Lolli bescherte.

An sich fühlten wir uns zunächst unwohl, wir kommen eben vom Dorf und haben erstmal keine Ambitionen, Klischees über Bord zu werfen. Nach zwei Bier und dem ein oder anderen Schnaps lockerte sich die Stimmung jedoch allmählich und wir kamen tatsächlich hier und dort in Kontakt mit durchaus netten Menschen.

Körperkontakt hatte ich übrigens nur mit zwei Fremden: Zunächst direkt als ich mein erstes Getränk bestellte. Plötzlich hatte ich eine Hand an meinem Hintern, die da garantiert nicht hingehörte, aber der Typ wollte nur mal eben im Vorbeigehen  was zum anfassen haben, also habe ich ihn auch nicht mehr gesehen.

Der zweite Körperkontakt des Abends war ein Handkuss zum Abschied von Achim, den D. bereits kannte und uns vorgestellt hatte. Das war übrigens auch der junge Mann, der C. an diversen Körperstellen, nun ja... "kitzelte".

Was bleibt? Auf jeden Fall ein sehr unterhaltsamer Abend, nette, tatsächlich überraschend tiefgründige Gespräche und das seltsame Gefühl, einen schwulenanziehenden Hintern zu haben.

PS: Ausgerechnet gestern hatte ich natürlich nur das Handy als Kameraersatz dabei.

Entdeckt in F.

Die Ruhe vor dem...

Als gestern dieses wunderbare Bild entstand, waren alle Menschen um mich herum glücklich und erheitert. Den Tag über hatte man eine dörfliche Ruhe genießen dürfen, die eine noch höhere Qualität hatte als die gewöhnliche Ruhe in einem Dorf.


Kaum ein Auto lässt sich blicken, wenige Wanderer verschwinden schnell im Wald und die üblichen Verdächtigen, die immer an der selben Stelle in/über/unter/neben/vor/hinter ihrem Haus zu finden und zu grüßen sind, beschäftigen sich ausführlich mit der Bedienungsanleitung für ihren Grill.

Es ist also eine Ruhe die ihresgleichen sucht, wenn man durch M. geht empfindet man ein leicht mulmiges Gefühl, das man so wohl nur in einigen Dörfern im östlichsten Teil des Landes zu empfinden vermag.

Zugegeben, das war übertrieben, trotzdem assoziierte ich mich gestern kurzzeitig, unbewusst und spontan in einem Geisterdorf.

Einzig und allein die ewig nervtötenden Traktoren mit Anhängern, vollbesetzt mit Kleinkindern, unter ihnen auch erwachsene ihrer Art, bahnen sich ihren langen Weg mit zehn Km/h durch das Dorf.

Dorffest


Der Mai ist da. Welch netter Anlass, zusammen zu kommen und die Dorfgemeinschaft zu pflegen.


Für mich war der Reiz, den der Vorplatz des Feuerwehrgerätehauses an diesem Tag ausstrahlte jedoch eher die Currywurst mit Pommes, die mein mittägliches Hungergefühl befriedigen sollte.

Zunächst treffe ich auf Absperrungen (Foto), die für Autos gedacht sind, um die betrunkenen Betrunkenen in gewissen Bereichen des Dorfes vor Autos zu schützen. Oder umgekehrt. Jedenfalls laufe ich zunächst am Eiswagen, der eigens von außerhalb organisiert wurde vorbei und bekomme sofort Mitleid mit dem mir bekannten echten Italiener, der sich nicht nur nicht über nicht vorhandene Kundschaft aufregen darf, sondern auch noch gefühlte 87 verschiedene Texte auf die Melodie des Zillertaler Hochzeitsmarsches über sich ergehen lassen muss. Die Boxen des "DJs" sind glücklicherweise wenige Meter vom Eiswagen entfernt direkt in dessen Richtung aufgestellt.

Ich verfüge wahrlich nicht über mediteranes Temperament wie es beim italienischen Eisverkäufer zu finden ist, nach einer halben Stunde des Stehens und Essens an einem zum Tisch umfunktionierten Baumstamm jedoch entscheide ich mich, unauffällig die Flucht zu ergreifen.

Ich verabschiede mich bei einzelnen Gruppen, die volltrunken nochmal stolz ihren Maibaum präsentieren und verschwinde wieder hinter der Absperrung.

Currywurst und Pommes waren übrigens sehr gut.

La Vernissage

Der Leistungskurs Kunst lud ein und Wogi und ich ließen uns nicht lumpen, die Vernissage war Pflichtprogramm für Jahrgangspatrioten wie uns. 


Wir treffen uns also auf dem Pertuis-Parkplatz, von den Einheimischen, oftmals der französischen Sprache nicht mächtigen Bewohnern liebevoll auch Pertusi-Parkplatz genannt, und machen uns auf den Weg in Richtung Innenstadt.

Es gab es Sekt und Schnittchen, aber auch alkoholfreies und Süßes. Wir waren jedenfalls durchaus begeistert von der Arbeit unserer Mitschüler und -innen, weniger jedoch von den langatmigen, dafür aber durchaus gut auswendig gelernten Reden von Lehrern, Schülern und sonstigen Anzugträgern. Wir gehörten übrigens auch zu letzteren, allerdings ohne Reden zu halten.

Mit dem gemeinen Fußvolk jedenfalls gaben wir uns so wenig wie möglich ab, ein bisschen möchte man dann doch den eigenen Stand demonstrieren. Das perfekte Bild das wir abgaben wurde nur kurz getrübt, selbstverständlich nicht von mir, sondern von Herrn Wogi, der ungeschickter Weise erwähnte, sich gut vorstellen zu können, die Fotogramme in seinem Zimmer aufzuhängen.

Damit war unser Image vom Eigenheimbesitzer natürlich sofort zerstört und der Blick der Dame, die uns heimlich zugehört hatte signalisierte genau das auf unheimlich ernüchternde Art und Weise.

Das heutige Bild hat damit natürlich gar nichts zu tun, wurde aufgenommen im Billards und hat einen gewissen künstlerischen Anspruch, wie ich meine.

Ohne Worte (9): Wahre Kunst

Entdeckt im Kleinen Theater

Ohne Worte (8): Keine Erotik!

Entdeckt in S.

Schweißorlährgaong


Plötzlich steht ein Mittzwanziger mit aussagekräftigem Kurzhaarschnitt im Foyer des kleinen Theaters der großen Stadt, in dem eine kleine Gruppe von Menschen (unter anderem auch Wogi und ich) gerade ihre Zeit fristen.


Verwirrt blickt er umher, ignoriert dabei gänzlich, dass außer ihm noch weitere Individuen, die nebenbei auch noch in geographischer Nähe seiner selbst befindlich sind, existieren, und zieht genüsslich, wenn auch nicht ganz geistesgegenwärtig, hin und wieder an seiner Zigarette, die er illegalerweise mit in das Gebäude gebracht hatte.

Wir fragen ihn gefühlte 15 und reale drei mal, ob man ihm helfen könne, worauf er zunächst gar nicht und später mit einem schlichten "nein" antwortet. Etwas verunsichert und ratlos lassen wir ihn also zunächst gewähren.

Nach weiteren fünf Minuten wagen wir einen nächsten Vorstoß auf dem Gebiet der Kommunikation. Diesmal mit der Frage, was er denn mache. "Schweißorlehrgoang" ist die Antwort. In nahzu unmöglich zu übersetzendem, genuscheltem Sächsisch erklärt er auf unverhältnismäßig umfangreiche Fragestellungen reagierend, dass er auf der Suche nach "Porty" sei und bei einer lokalen Firma derzeit einen Lehrgang besuche.

Dass die Räumlichkeiten, in denen er sich zu diesem Zeitpunkt befand, ein Theater darstellten, hatte er offensichtlich bereits gemerkt. Dass dort derzeit keine Veranstalung stattfand auch. Zum Verlassen der Örtlichkeit animierten ihn diese Erkenntnisse aber noch lange nicht. Er verharrte ohne Blickkontakt und/oder Kommunikation jedweder Art bis der Letzte das Licht ausgemacht hatte.

PS: Heute bekommt Wogi ein Bild und ein Label. Ich hoffe er weiß es zu würdigen.


Ohne Worte (7): Greifen Sie zu!

Entdeckt in D.

Papiertuchdrehabrollsysteme

Schon bei Helge Schneider, also in der Sporthalle eines Gymnasiums, die Veranstaltungsort war, fiel mir ein Phänomen auf, dass mich wiederkehrend aufs Neue anwiedert.


Es gibt viele Möglichkeiten, einem Kunden das Abtrocknen der Hände auf öffentlichen Toiletten zu ermöglichen. Eine leider viel zu oft genutzte ist die der Papiertuchdrehabrollsysteme.

Man hat sich, nach erfolgreichem Toilettengang, gerade erst die Hände gewaschen, vielleicht sogar mit Seife, deren Verfügbarkeit längst nicht selbstverständlich ist, um dann in ein kleines Rädchen zu fassen, das vor Seifenresten (und anderen Resten, die ich mir lieber nicht vorstellen möchte) nur so strotzt. Ein Hoch auf die Hygiene!

In mühevoller Kleinstarbeit versuche ich gestern also in einem Kino die Papiertuchfitzelchen, die noch aus dem Spender hämisch grinsend herausluken, soweit herauszuarbeiten, dass ich das Tuch als gesamtes fassen und mir zu eigen machen kann.

Klappt nicht, Hände nass, Papier aufgeweicht, den Rest kann sich jeder denken.

Da sind mir selbst respektlose Angriffe auf den Energiehaushalt in Form von Handtrockengebläsen lieber. Und die hasse ich wie die Pest!


Wullewupp Kartoffelsupp

Helge Schneider live. Vor S. und mir sitzt eine Frau mittleren Alters, bekleidet mit modischen Damenstiefeln der Jahrtausendwende, deren Design auf rein praktischen Nutzen schließen lässt. In eben diesen steckt eine in verschiedenen Grautönen gestreifte Strumpfhose, die von einem knielangen, orangefarbenen Cordrock bedeckt wird. Der weiße, grob gestrickte Wollpullover und die eisern gegen den Teint der Frau arbeitende orange Brille, sowie die rotbraune Haarspange, die das perfekt geglättete Haar am Hinterkopf sammelt, runden das Bild der Familienmanagerin perfekt ab. Begleitet von ihrem Mann und einer Freundin sitzt sie erwartungsvoll mit Blick richtung Bühne da und lauscht viel zu offensichtlich jedem hinter ihr gesprochenen Wort.


Endlich kann sich sich in unser Gespräch einklinken, nachdem S. mich gefragt hat, warum ich kein Getränk an den Ordnern in den Saal geschmuggelt habe, zu Anfang des Einlasses habe man doch sowieso alle Leute, ob mit oder ohne Lebensmitteln, passieren lassen.

Frau: Also wir haben ja ein Plakat gekauft und die Flasche darin versteckt!
S.: Ja, ich glaube ich werde mir auch noch was besorgen und reinschmuggeln.
Frau: Ja, hier hat ja sowieso jeder was. Pause Das ist aber auch unglaublich gefährlich!                            überlegen Sie sich das doch mal, ernst ich könnte Ihnen jetzt ohne Probleme diese                        Flasche durchs Gesicht ziehen!

Einmal mehr habe ich einen Menschen aufgrund seines Äußeren ganz offensichtlich fatal unterschätzt.


Lebensmittel

Verbringt man seine Zeit in Gruppen, Vereinen, auf der Arbeit oder in sonstigen sozialen Gemeinschaften, teilt man meist über die gemeinsame Zeit hinaus auch ganz praktische Dinge wie zum Beispiel Vereinshäuser und deren Inventar. Dabei muss man natürlich zum Selbstschutz sehr viel skeptischer mit eben jenen Dinge umgehen, die man mit 2-100 anderen Menschen teilt. So stand ich heute in einer Küche, entnahm dem Kühlschrank eine Tüte Kondensmilch, die schon offen war und bot sie meinen Mitmenschen zum Kaffee an. Vorher probierte ich natürlich aus, ob der Verdacht von Schimmel möglicherweise begründet war. Ergebnis: Kein verdächtiger Geruch, keine Bröckchen oder sonst irgendetwas Verdächtiges. Mein Gewissen war also beruhigt. Des Besseren wurde ich kurz darauf belehrt, wie das heutige Foto beweist. Immerhin spricht das für die anderen Vereinsmitglieder, die so fürsorglich waren, uns über den Zustand der Milch zu informieren. Für den ein oder anderen kam diese Information leider zu spät.


PS: Anna Maria Mühe heute im Tatort. Eine ganz große Schauspielerin.

Die große Stadt


Entschließt man sich hierzulande dazu, den persönlichen Horizont zu erweitern, setzt man sich für gewöhnlich ins Auto und fährt ca. 15 Minuten in die große Stadt (wobei "groß" relativ ist.) Es wäre auch möglich, die öffentlichen Verkehrsmittel (Bus) zu benutzen, wobei es hier das Problem gibt, dass diese nur stündlich bzw. alle zwei Stunden verkehren. Ab 21:00 Uhr ist dann sowieso Schluss mit öffentlich. Fährt man in die große Stadt eröffnet sich dem Besucher allerdings eine grandiose Bandbreite von Möglichkeiten: Cafés, weiterführende Schulen, Museen, ein mehr oder weniger vielfältiges Nachtleben, ein Park mit netten Bewohnern, ein Bahnhof der die Einwohner mit dem Rest der Welt verbindet und natürlich auch öffentliche Toiletten, auf denen man gerne mal Spritzen und/oder Blut entdecken kann.
Das Schloss, die Kirchen und die Architektur an sich, besonders in der Altstadt können sich allerdings durchaus sehen lassen und so ist die große Stadt ein nicht zu unterschätzender Touristenmagnet. Besucht man nun den Rand der Stadt, so erreicht man irgendwann auch das qualitativ hoch angesehene Gymnasium.

Die Fotos sind in dessen direkter Umgebung einzuordnen.

Ausgehtipps (2)

Einen sehr wichtigen und für diese Gegend absolut typischen Bestandteil der Fußballvereine sind die regelmäßigen als "Discos" deklarierten Partys. Diese Feiern bieten die Gelegenheit, mit anderen Menschen aus dem Dorf und Umgebung zu feiern, neue Kontakte zu knüpfen und Bindeglieder wie den Fußballverein, die maßgeblich daran beteiligt sind, die Dorfgemeinschaft zu erhalten und zu fördern, weiterhin zu finanzieren und ihr Überleben zu sichern. Hier und in den umliegenden Dörfern finden sie statt und locken meist nicht nur partybegeisterte Besucher an, sondern sorgen in der Regel auch für ein verhältnismäßig erstaunlich hohes Polizeiaufkommen in dieser für gewöhnlich sehr friedlichen und polizeiunabhängigen Gegend. Das liegt weniger an aufkommender Gewalt (wir sind nun mal eine sehr friedliche Gemeinschaft), als viel mehr an der Gefahr von betrunken fahrenden Betrunkenen. Wie man sehen kann, war es gestern wieder so weit und außer den Plakaten, die in allen Dörfern wahlweiße in Neongelb, -rot, oder -orange mit dicker schwarzer Schrift gehalten sind, habe ich von diesem Ereignis nichts mitbekommen. Ein Vorteil des Winters, wenn man es von meiner Seite aus betrachtet. Von Sommer bis Herbst finden die Discos im Festzelt auf dem Sportheimparkplatz statt und die "Musik" schafft es so gut wie immer bis zum Fenster unseres Hauses, was zu unregelmäßigem Schlaf führen kann (aber nicht zwangsläufig muss). Gerne erproben die Gäste dann zu späterer Stunde auch mal ihre eigenen Sangeskünste, was einen durchaus unterhaltenden Beigeschmack haben kann.

Ich hoffe, alle Discogänger schaffen es heute an die Urne.

Ausgehtipps (1)

Wenn man, so wie ich, jung und dynamisch ist, ist man natürlich immer darauf erpicht, freie Abende in netter Gesellschaft zu verbringen. Die vollkommene Ergänzung eines solchen Abends ist natürlich eines der zahlreichen heimischen Biere. Dass eine Dorfgesellschaft wie unsere nicht gerade eine Fülle von Kneipen zu erhalten in der Lage ist verwundert natürlich nicht. Hartnäckig halten sich dennoch eine handvoll kleinerer Etablissements, die eine mehr oder weniger einladenede Wirkung auf die Bevölkerung ausstrahlen. Erwähnt werden sollten sie hier aber allemal und so macht der absolute Renner unter den Dorfkneipen den Anfang: Das Vereinshaus des hiesigen Fußballvereins dient nach Feierabend, nicht zuletzt um den Verein an sich zu finanzieren, als Treffpunkt Nummer eins für Fußball- und vor allem Bierfans auf der Suche nach Gesellschaft. Das besondere und für unser Dorf einzigartige an dieser Einrichtung ist allerdings nicht die PayTV-unterstützte Übertragung von Bundesliga und Champions League, sondern die in unregelmäßigen Abständen stattfindenden Sonderveranstaltungen wie das berühmte Oktoberfest, Halloweenpartys oder gemütliche Konzertabende mit den "Limpets", ein wirklich sympathisches und sehr hörenswertes Coverduo.

Der Name des Sportvereins ist ebenfalls auf dem Bild zu erkennen. Seine Geschichte kenne ich nicht.

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