Umzug!

Das neue Blog ist unter http://www.yanndiehl.de/ zu erreichen.

Der ewige K(r)ampf

Es ist traurig. Selbst mit dieser einfachen Seite ist der Internetexplorer, obwohl Produkt einer Firma, die es eigentlich besser wissen sollte, überfordert. Schade für alle, die ihn immernoch benutzen.

Meine Empfehlungen:



  
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Metzgerblog (9)



Ich meine, mal ganz im Ernst: Ostfriesen durch den Kakao zu ziehen war spätestens ab der vierten Klasse selbst bei uns verpöhnt. Nicht zuletzt natürlich auch, weil man Kenntnisse über nahezu jede Macke von Ostfriesen gesammelt hatte.

Dass die Metzgerei Wagner nun in diese tiefe, alte Kiste greift um die aktuellen Wurstangebote etwas aufzupeppen ist, naja, sagen wir mal "eher grenzwertig".

Zumal es noch dazu ein schweinischer Witz ist! Tze...!

In der Höhle der Löwen

Es gibt Momente im Leben, die definitiv nicht mit dem bis dahin als möglich erachteten übereinstimmen. So komme ich also in die bizarre Situation, einen Anruf von Wogi zu erhalten, der mich dazu einläd, mit nach Marburg zu fahren.


Die Party hieß "Adam's Sins" und es war genau das drin was drauf stand. Übrigens ist es verblüffend, wie sich jeder Satz in schlüpfriger Art und Weise in Zweideutigkeit verliert, wenn man mit Homosexuellen unterwegs ist (das aber nur als Randbemerkung).

Nun fühlen weder Wogi noch ich uns dem eigenen Geschlecht sexuell hingezogen, was die Sache nochmal etwas seltsamer erscheinen lässt, jedoch löst sich das ein oder andere Missverständnis im Folgenden ganz sicher auf.

Wogi wollte eigentlich nur in Erfahrung bringen, ob C. einen interessanten Vorschlag zur Abendgestaltung habe. C. hatte sich mit einem Lehrer meiner Schule, der ebenfalls homosexuell ist, verabredet um zu dieser Party nach Marburg zu fahren. Ab hier war die Situation so wunderbar seltsam, dass Wogi und ich uns auf Nachfrage der beiden einfach nicht gegen diese Veranstaltung entscheiden konnten.

Während D., der Lehrer, ununterbrochen mit seinem neuen Auto redete, das ihm jeden Wunsch von den Lippen abliest, bekamen Wogi und ich dann doch immer wieder Bedenken, ob die Entscheidung, mitzufahren, so klug war. Aber es gab kein Zurück mehr und so betraten wir das Etablissement mit gemischten Gefühlen. Außerdem können wir jetzt fundiert lästern, wenn es um die Ausschlachtung von Klischees geht!

Die Location an sich hieß bezeichnenderweise Nachtsalon und wir für allerlei Arten von Parties genutzt. Glücklicherweise hatte ich das Eintrittsgeld passend dabei, was mir einen Lolli bescherte.

An sich fühlten wir uns zunächst unwohl, wir kommen eben vom Dorf und haben erstmal keine Ambitionen, Klischees über Bord zu werfen. Nach zwei Bier und dem ein oder anderen Schnaps lockerte sich die Stimmung jedoch allmählich und wir kamen tatsächlich hier und dort in Kontakt mit durchaus netten Menschen.

Körperkontakt hatte ich übrigens nur mit zwei Fremden: Zunächst direkt als ich mein erstes Getränk bestellte. Plötzlich hatte ich eine Hand an meinem Hintern, die da garantiert nicht hingehörte, aber der Typ wollte nur mal eben im Vorbeigehen  was zum anfassen haben, also habe ich ihn auch nicht mehr gesehen.

Der zweite Körperkontakt des Abends war ein Handkuss zum Abschied von Achim, den D. bereits kannte und uns vorgestellt hatte. Das war übrigens auch der junge Mann, der C. an diversen Körperstellen, nun ja... "kitzelte".

Was bleibt? Auf jeden Fall ein sehr unterhaltsamer Abend, nette, tatsächlich überraschend tiefgründige Gespräche und das seltsame Gefühl, einen schwulenanziehenden Hintern zu haben.

PS: Ausgerechnet gestern hatte ich natürlich nur das Handy als Kameraersatz dabei.

Metzgerblog (8)


"tschuldigung und tschüs" fiel mir zunächst auf, das es in dieser rührenden Geschichte wundervoll verpackt war. Meiner Meinung nach ein sprachlicher Bruch, denn so würde es wohl niemand am Telefon sagen.


Die Auflistung von knallharten Fakten jedoch überzeugte mich diesmal fast noch mehr im Printblog der Metzgerei Wagner:

breite Leberwurst
100 g -,69 €
(Am 10. Mai ist Muttertag)

An breite Leberwurst als Geschenk habe ich bisher nie gedacht. Vielleicht ist das tatsächlich der Weg aus dem Dilemma, jedes Jahr aufs Neue mittels Präsent überzeugen zu wollen/müssen.

Entdeckt in F.

Metzgerblog (7)


Offensichtlich gab es in letzter Zeit in der Metzgerei Wagner Beschwerden, weshalb sich die Familie offensichtlich zu einer Rechtfertigung gezwungen fühlt. Glücklicherweise gibt es ja das wöchentliche Printblog, das macht die ganze Sache etwas einfacher.


Darüber hinaus ist für Essen und Trinken gesorgt.

Und jeder bekommt ein Tütchen mit Schnuck zum Abschied.

Metzgerblog (6)


Endlich bekommt das Printblog der Metzgerei Wagner wieder ein wenig den Charakter eines Anzeigenblättchens, den es in letzter Zeit etwas verloren hatte. "Nachhilfe in verschiedenen Fächern" ist heute ein ganz verlockendes Angebot, wie ich finde.


Auch der Rückschluss von der verlorenen Kraft auf die Gartenarbeit und den diesbezüglichen Lösungsansatz über den Energielieferanten Fleisch finde ich ganz vorzüglich.

PS: Ich bitte um Nachsicht ob der unregelmäßigkeit meiner Posts, es gibt das ein oder andere Problem mit dem Dorfinternet.

Metzgerblog (5)

Des heimischen Metzgers Osterblog hatten wir ja schon, trotzdem noch ein kleiner Kommentar zu Ostern, bevor wir zum heutigen Printblog kommen.


Frank Irias schreibt mir eine Spammail mit dem Betreff "Weihnachtsgeschenk von uns!", was mich zunächst verwirrte, jedoch nicht weiter tangierte, bis ich eine weitere Mail, diesmal von Henrietta Hillsgrave (was den Namen doch wieder etwas christlich-österlich wirken lässt). Betreff: "Frohe Weihnachten!"

Ich bin zwar Ignorant, was Spammails angeht, in diesem Falle appelliere ich hiermit dann aber doch für etwas mehr Gründlichkeit in diesem Segement!

Kommen wir zum Metzgerblog: Ein Ausflug nach Worms, inklusive (!!) Frühstück im Bus für nur (!) 18 Euro. Ein Angebot, dass man sich nicht durch die Lappen gehen lassen sollte.

Vielleicht lasse ich mich aber auch einfach von Günter Gail (schöne Alliteration) während der Flurnamenwanderung führen, ich bin noch unschlüssig.

Das Angebot strotzt heute übrigens nur so von Mett.


Bahn

Schon das Betreten des ersten von insgesamt vier verschiedenen Zügen, die ich an diesem Tag noch betreten werde, leitet meine Bahnreise gebührend ein. Die Person vor mir ist mit dem Umgang mit circa 35 Jahre alten Wagontüren nicht ausreichend betraut und scheitert kläglich beim Versuch, die Griffe ordnungsgemäß zu benutzen. Ich entscheide mich klugerweise kurzfristig, zur nächsten Tür zu hechten und kurz vor derer Schließung sicher im Wageninnern meinen Platz zu suchen.

Platz gefunden und in die Zeitung vertieft, stelle ich unterwegs fest, dass ich im falschen Zug sitze. Die Nummer ist falsch. Die Richtung stimmt, die Zeit vielleicht aber nicht. Zuggebundene Tickets, die ein Schülervermögen kosteten und ein Bewerbungsgespräch, dass pünktlich geführt werden will, lassen mich sehr unruhig werden. Aber ich habe Glück: Ich komme früher als geplant in Frankfurt an.

Die nächste Überraschung folgt sogleich, die anderthalbstündige Fahrt nach Frankfurt wird mir zunächst mit Kleinkindgeschrei versüßt, glücklicherweise kann die Mutter ihr Kind jedoch schnell beruhigen. Leider mit dem einzig geschreiübertreffendem Mittel: Einer Spieluhr. Ich darf gefühlte zehn Stunden einem sanften, sich ewig wiederholenden "La, Le, Lu" lauschen und meine Konzentration reicht nicht mal mehr für das Zeitungssodoku.

Der zweite Zug des Tages ist ein EC. In kindlicher Aufregung suche ich mein Gleis im Frankfurter Bahnhof, denn EC bin ich in meiner noch nicht sehr lange währenden Bahnfahrerkarriere noch nie gefahren.

Der Zug ist nicht mal blau angemalt. Ein völlig normaler IC, der allerdings bis nach Graz fährt. Ich bin enttäuscht. In eben jenem treffe ich allerdings wieder auf ein altbekanntes Gesicht, das mir die IC-Fahrten immer wieder reizvoll erscheinen lässt. Es ist auf dem heutigen Bild zu sehen.

Nachdem immerhin die Anschlüsse gestimmt haben, kann mich nichts mehr aus der Bahn werfen. Außer dem EC zurück nach Frankfurt. Der hat geschlagene 30 Minuten Verspätung, mein Anschlusszug in Form eines Regionalexpresses wartet natürlich nicht auf mich.

Der spätere Zug ist noch ganz leer, als ich ihn betrete und wenig später sitze ich mäßig bequem aber glücklich einem Geschäftsmann gegenüber. Bald gesellt sich ein etwas älterer Herr zu uns, der sich neben mich stzt und nichts sagt. Bisher hatte ich keine Ahnung, wie viele Beigetöne es tatsächlich gibt.

Der Zug leert sich, mein Ziel ist eines der letzten des Zuges. Trotzdem und obwohl das komplette Abteil leer ist, bleibt der Mann neben mir sitzen. Bis zum bitteren Ende. Dabei liest er Pferdezeitschriften und ist fasziniert von meinem iPod.

Metzgerblog (4)


Neue Woche, neues Metzgerblog. Heute wird Herr Matt wieder voll auf seine Kosten kommen, es wimmelt geradezu von christlichen Einladungen, Grüßen und Floskeln.


Besonders hat es mir wieder einmal natürlich das Elfchen angetan, jedoch werde ich den Eindruck nicht los, dass es sich diesmal um eine recht einfallslose Aneinanderreihung von Worten handelt. So etwas wie Satzstrukturen sind erst am Ende der vierten Zeile zu erkennen. Auch der Zeilensprung ist, wenn auch ausbaufähig, aus interpretatorischer Sicht durchaus lobend zu erwähnen.

Ostern
Frühling, Feiertage.
Schöpfungskraft, Erneuerung. Christ
besiegt des Todes Stachel:
Auferstehung!

Außerdem überlege ich wirklich, mir ein Holzfällersteak zu gönnen, denn Fleischkauf ist und bleibt schließlich Vertrauenssache!

Frohe Ostern!

Metzgerblog (3)


Heute gibt es wieder einen Leckerbissen der Fleischereifachverkäuferlyrik:


Schwein,
natürlich aufgewachsen,
bestimmt zu Edlem,
schonend geräuchertem, herrlich schmackhaftem
Schinken

Bemerkenswert auch die kleinen Finger, die die Verbindung zwischen Elfchen und Schinken-ClipArt herstellen.

Den eigentlichen Reiz des Metzgerblogs macht für mich aber immernoch die unübersichtliche Informationsvielfalt aus. Man liest eine Viertelstunde und entdeckt doch immer wieder etwas Neues.

Es ist vollbracht!


Ein Satz, der nicht nur in der Bibel äußerst passend ist.


Ich entschuldige mich bei allen mir hoffentlich treu gebliebenen Lesern für die Vernachlässigung meiner Schreibtätigkeit und belohne die Leserschaft für ihr geduldiges Ausharren mit einem Schritt aus meiner Anonymität heraus.

Mit ganz großen Schritten schreite ich dieser Tage auf das Abitur zu und die allseits geliebte Mathematik machte mir des öfteren einen Strich durch die musische Rechnung, was sich in Faulheit des Bloggens gegenüber realisierte.

Heute Nacht kommt auch noch die Zeitumstellung dazu, ich weiß gar nicht mehr, wo mir der Kopf steht!

Die erste Prüfung ist dennoch (zu meiner Zufriedenheit) überstanden und so verbleibe ich, Besserung gelobend, mit einem nächtlichem, noch winterzeitlichem Gruß!

Metzgerblog (2)


Ungewöhnlich viel Text enthielt das Printblog der Metzgerei Wagner diese Woche. Besonders Kaffee und Kuchen sind dieser Tage angesagt und wie immer springt mich der Slogan "...ganz aus Ihrer Nähe!" an und ich frage mich einmal mehr, wie lange es wohl dauert bis dieser korrigiert wird.


Ansonsten wünsche ich eine interessante Lektüre und möchte noch auf die gesunde Selbstironie der Einladung zum Nachmittag für "Menschen ab 50" ins Vereinshaus des CVJM hinweisen.

Das Flenst!

Habe den gesamten Abend in einem Raucherraum verbracht, der eigentlich ein Nebenraum sein sollte, aber... naja, lassen wir das, wir wollen ja niemanden verpetzen.


Gleich zu Beginn setzt sich neben Wogi und mir schräg gegenüber ein stämmiger Arbeiter auf den überfordert wirkenden kleinen Stuhl und beginnt damit, insgesamt an die neun Flens zu vertilgen. Der Mann ist vom Leben gezeichnet, es ist nicht mehr nötig, Wert auf das äußere Erscheinungsbild zu legen.

Eine zerzauste, von Geheimratsecken durchzogene Frisur, dunkel, und ein Dreitagebart der ursprünglich mal Schnauzer mit Verlängerung bis zum Kinn und Kotletten bis unter die Kieferknochen gewesen zu sein scheint, ziert das faltige Gesicht mit den trüben Augen.

Unter dem karierten Baumwollhemd, in schlichtem Blau und Schwarz gehalten, trägt er ein Jeanshemd, worunter ein weißes Feinrippunterhemd erscheint, sein Kleidungsstil wird von einer olivgrünen Thermohose komplettiert.

Nur selten meldet er sich zu Wort, eine Zigarette nach der anderen verschwindet im Schlund seiner Luftröhre. Kaum hat er eine Flasche gelehrt, stellt die Bedinung bereits die nächste ab. Am Ende des Abends ist sein Zustand so desaströs, dass er nicht mal mehr merkt, dass die Bedienung den Aschenbecher samt eingeklemmter Zigarette austauscht. Sein Blick ist ohnehin nur noch auf seine... Oberschenkel gerichtet, wo sich vom langen Sitzen die Hose einen immer engeren Halt an diversen Weichteilen, die sich sogleich abzeichnen, sucht.

Später fällt er mir noch fast vors Auto, als er schwankend, nahezu künstlerisch tänzelnd, den Heimweg antritt.

Auf der Toilette verschwindet ein junger Mann in die Nebenkabine, der mich offensichtlich nicht bemerkt hat. Seine letzten Worte waren "pörumüölüpaaa scheiß Äbbloar!", womit sich hier ein typisch hessisches Getränk endlich verbloggen lässt.

PS: Auf ein Bild verzichte ich heute aufgrund eines leeren Kameraakkus und der Tatsache, dass meine Beschreibungen meiner Meinung nach (und das nicht ohne Stolz) nahezu Fontaneschem Realismus gleich kommen. Aber nur fast.

Freitag der 13.

Ganz ohne Pessimismus erlebte ich heute den Alltag und ich muss sagen, kaum eine erwähnenswerte Besonderheit streifte mein klägliches Dasein im Allerweltsgrau. Entsprechend glücklich war ich, den Unglückstag bis zum Abend soweit glücklich hinter mich gebracht zu haben, als ich den fatalen Fehler beging, meine Backkünste auszuprobieren. Das Resultat ist kaum einer Erwähnung wert, der Weg dorthin einem Freitag dem 13. durchaus würdig und ich, ob meiner Backkünste, gedemütigt und frustriert.


Dem Fass schlug der witzige Witz des Radiomoderators Johannes Scherer bezüglich der Hessenwahl bezüglich des Landtags, bezüglich des Bundesvisionsongcontests und bezüglich seiner eigenen Person den Boden endgültig aus. Er konstruierte ein Nachnamenskonstrukt aus seinem Nachnamen und dem Nachnamen des SPD-Spitzenkandidaten mit dem Ergebnis "Scherer Gümbel". Ich habe nicht mal müde gelächelt.

Wer findet die meisten Wort- und Sinndopplungen in diesem Beitrag?

Hessische Arbeitgeber (1)

Ein sehr eigenes Völkchen wie das unsere zeichnet sich nicht nur durch für Außenstehende seltsam anmutende Traditionen, Gewohnheiten oder Verhaltensweisen aus, sondern auch durch einen ganz speziellen Stolz. Es ist schön, einer Gemeinschaft anzugehören. Man teilt vieles, man kann stolz auf eigene Leistungen sein und man entwickelt mit der Zeit Eigenheiten.


So gibt es für viele Regionen große und kleine, weit verbreitete und eher unbeachtete, letzten Endes aber die Region auszeichnende Biersorten. So auch in der großen Stadt. Wir haben unsere eigene Brauerei! Mit Gläsern, Bierdeckeln und eben allem, was so dazugehört.

Was ein ordentlicher, aufrichtiger Eingeborener ist, hält im Regelfall seiner Brauerei auch die Treue. Unter dem Pseudonym "Bärenbräu" in der Region bestens bekannt, trinken wir gerne unser herbes Kleinstadtbier.

Viel wichtiger allerdings ist die Tatsache, dass viele Arbeitskräfte der Region in den Hallen der Brauerei nicht nur ihr täglich Bier, sondern auch das entsprechende Brot verdienen. Leider wird es in Zeiten der Globalisierung immer schwerer für solche Firmen, ihr Überleben langfristig zu sichern. Es steht schlecht um den Konzern, daher hier mein offizieller Appell:

Trinkt mehr Bärenbräu!

Es geht los


Ein anonymes Blog und die Aufgabe, ihn einzuleiten. Noch kann ich mir kaum eine anspruchsvollere Aufgabe vorstellen, aber ich stehe ja noch am Anfang. Viel werde ich nicht preisgeben, was mich persönlich anbelangt. Der geografische Standort des Autors ist in Hessen einzuordnen, Name, Alter sowie Aussehen bleiben zumindest vorerst unbekannt, wobei erwähnt sein sollte, dass aufgrund des Pseudonyms des Autors nicht auf dessen Alter geschlossen werden sollte. Es sind die Kleinigkeiten, die das Leben besonders machen und gerade hier, in einer scheinbar eher farblosen Umgebung, sind eben diese unverzichtbar. Mit dem festen Vorsatz, in einer gewissen Regelmäßigkeit und mit Disziplin "Leidensgenossen" und interessierten Mitmenschen den Tag ein wenig zu versüßen soll dies also der Start in eine neue Ära sein.

Bild: http://www.nationalflaggen.de/

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