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Der ewige K(r)ampf
Es ist traurig. Selbst mit dieser einfachen Seite ist der Internetexplorer, obwohl Produkt einer Firma, die es eigentlich besser wissen sollte, überfordert. Schade für alle, die ihn immernoch benutzen.
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"tschuldigung und tschüs" fiel mir zunächst auf, das es in dieser rührenden Geschichte wundervoll verpackt war. Meiner Meinung nach ein sprachlicher Bruch, denn so würde es wohl niemand am Telefon sagen.
Die Auflistung von knallharten Fakten jedoch überzeugte mich diesmal fast noch mehr im Printblog der Metzgerei Wagner:
breite Leberwurst
100 g -,69 €
(Am 10. Mai ist Muttertag)
An breite Leberwurst als Geschenk habe ich bisher nie gedacht. Vielleicht ist das tatsächlich der Weg aus dem Dilemma, jedes Jahr aufs Neue mittels Präsent überzeugen zu wollen/müssen.
Beim regelmäßigen Joggen im "Muttert" (Foto) fällt mir oftmals zweierlei auf: Es scheint nur einen ebenerdigen Grund mit einer Länge von mehr als 500 Metern in M. zu geben und Hundebesitzern ist ob ihrer Fähigkeit ihr Getier zu erziehen zu misstrauen.
Darüber hinaus stelle ich immer wieder fest, dass man im Dorfkern grundsätzlich dieselben fünf Gesichter zu Gesicht bekommt, während die Gesichter der Menschen im Wald eine signifikante Abweichung zu den Gesichtern der Dorföffentlichkeit aufweisen. Immer wieder grüße ich also Menschen, die meine Synapsenaktivität sogleich auf Hochtouren bringen, da ich verzweifelt versuche, ein Pendant der Vergangenheit zu finden und zuzuordnen.
So war es auch gestern. Eine junge Frau, etwas älter als ich, betritt mit einem Dackel über einen Schleichweg den offiziellen Dorfwanderpfad, grüßt mich telefonierenderweise und setzt ihren Weg fort.
Da, wie beschrieben, der Muttert einer der wenigen Wege ist, der ebenerdig verläuft, laufe ich diese Strecke diverse Male hin und her, was zwangsläufig zu insgesamt drei Begegnungen mit besagter Frau führt. Nicht ein einziges Mal begegne ich ihr, ohne dass sie telefoniert.
Das Tragische daran ist, dass ich den Hund nicht einschätzen kann und sie ihn gute 50 Meter vor sich her laufen lässt, ohne ihn weiter zu beachten. Erst vor kurzem hat mich auf diesem Weg ein Monster von einem Hund angefallen, daher verhalte ich mich nun grundsätzlich misstrauisch.
Den Hund schert das herzlich wenig, Manieren beweist er aber trotzdem nicht: Zwei der drei Begegnungen überspielt er gekonnt indem er sich auf den Weg setzt und seinen Stoffwechselvorgang zu einem höchst erfolgreichen Abschluss bringt.
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