Umzug!
Der ewige K(r)ampf
Labels: Alkohol, große Stadt, ohne Worte, Sprache
Labels: Alkohol, große Stadt, Kneipe, ohne Worte, Sprache
Es klingt fast wie der finanzkrisengeschädigte Werbeslogan einer Bank, die das Vertrauen ihrer Kunden zurückgewinnen möchte.
Labels: große Stadt, Sprache

"tschuldigung und tschüs" fiel mir zunächst auf, das es in dieser rührenden Geschichte wundervoll verpackt war. Meiner Meinung nach ein sprachlicher Bruch, denn so würde es wohl niemand am Telefon sagen.

Offensichtlich gab es in letzter Zeit in der Metzgerei Wagner Beschwerden, weshalb sich die Familie offensichtlich zu einer Rechtfertigung gezwungen fühlt. Glücklicherweise gibt es ja das wöchentliche Printblog, das macht die ganze Sache etwas einfacher.
Der Leistungskurs Kunst lud ein und Wogi und ich ließen uns nicht lumpen, die Vernissage war Pflichtprogramm für Jahrgangspatrioten wie uns.
Labels: Eingeborene, große Stadt, Jugend, Kultur, Kunst, Menschen, Sprache, Wogi

Endlich bekommt das Printblog der Metzgerei Wagner wieder ein wenig den Charakter eines Anzeigenblättchens, den es in letzter Zeit etwas verloren hatte. "Nachhilfe in verschiedenen Fächern" ist heute ein ganz verlockendes Angebot, wie ich finde.
Labels: Dorfleben, Essen, Hessen, Metzgerblog, Sprache
Labels: Menschen, ohne Worte, Sprache
Des heimischen Metzgers Osterblog hatten wir ja schon, trotzdem noch ein kleiner Kommentar zu Ostern, bevor wir zum heutigen Printblog kommen.

Neue Woche, neues Metzgerblog. Heute wird Herr Matt wieder voll auf seine Kosten kommen, es wimmelt geradezu von christlichen Einladungen, Grüßen und Floskeln.
Labels: Dorfleben, Essen, Hessen, Metzgerblog, Sprache
In der Dönerbude meines Vertrauens treffe ich auf zwei junge Mütter mit ihren Sprösslingen, die den Betrieb erheblich aufhalten. Grund hierfür sind die Extrawürste.
Labels: Eklig, Essen, große Stadt, Sport, Sprache

Heute gibt es wieder einen Leckerbissen der Fleischereifachverkäuferlyrik:
Labels: Dorfleben, Essen, Hessen, Metzgerblog, Sprache

Ungewöhnlich viel Text enthielt das Printblog der Metzgerei Wagner diese Woche. Besonders Kaffee und Kuchen sind dieser Tage angesagt und wie immer springt mich der Slogan "...ganz aus Ihrer Nähe!" an und ich frage mich einmal mehr, wie lange es wohl dauert bis dieser korrigiert wird.
Labels: Dorfleben, Essen, Hessen, Metzgerblog, Sprache

Plötzlich steht ein Mittzwanziger mit aussagekräftigem Kurzhaarschnitt im Foyer des kleinen Theaters der großen Stadt, in dem eine kleine Gruppe von Menschen (unter anderem auch Wogi und ich) gerade ihre Zeit fristen.

Was ich heute alles unkommentiert ließ:
Labels: große Stadt, Sprache
Versuche, mit zwei starken Espresso in den Tag zu starten. Lerne, dass, wenn man nicht daran gewöhnt ist, man daraufhin den gesamten Morgen mit einem unangenehmen Grummeln in der Magengegend verbringen muss. K. (der schlimmste Koffeinjunkie den ich jemals kennen gelernt habe) klärt mich darüber auf, dass diese Reaktion meines Körpers, objektiv betrachtet, völlig utopisch erscheint. Außerdem habe ich das Gefühl, dass Koffein sehr wohl den Bewusstseinszustand verändern kann und im Straßenverkehr verboten werden sollte.
Später treffe ich in einem kleinen, sehr kostengünstige Produkte anbietenden Laden in der großen Stadt auf eine Mutter mit ihrem Sprössling Kevin, dem sie lautstark untersagt "mit dor Barbibubbe uff den Daggel einzudreschn!". Bei dem Opfer handelte es sich übrigens um einen Wackeldackel, dessen Funktionstüchtigkeit mittlerweile wohl nicht mehr der eines neuwertigen Produktes entsprechen dürfte.
Evolutionär betrachtet ist es meiner Meinung nach völliger Unsinn, dass diese Menschen ihre Fitness erhöhen. Aber das ist eine Meinung, die ethisch-moralisch gesehen auf eher wackeldackehalsartigen Füßen steht.
Das heutige Bild hat damit natürlich nichts zu tun. Es zeigt einen umwelttechnisch sehr löblichen, unter dem Aspekt der Ästhetik eher fraglichen Trend im Dorf: Solarzellen. Circa 0,7% (persönlicher Schätzwert) der Eigenheime hier sind noch nicht damit ausgestattet.
Labels: große Stadt, Menschen, Sprache




